Fortbildungsangebote

 

Gerne führen wir ein- oder mehrtägige Fortbildungen für Teams und Einrichtungen durch (z.B. der Jugendhilfe, Schulen, Berufsbildungseinrichtungen etc). Nehmen Sie unverbindlich Kontakt zu uns auf. Lassen Sie uns gemeinsam die Möglichkeiten erörtern, Ihre Erwartungen klären. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Ihnen.

 

Bei Interesse an einer Ausbildung zum Deeskalationstrainer bzw. der Implementierung eines professionellen Deeskalationsmanagements für Ihre Einrichtung wenden Sie sich bitte direkt an das Institut für Professionelles Deeskalationsmanagement (ProDeMa©) in Wiesloch.

www.prodema-online.de

 

 

VIR-Fortbildung

VIR ist ein Fortbildungskonzept für Personen, die beruflich oder ehrenamtlich mit rechtsorientierten Jugendlichen oder jungen Erwachsenen im Kontakt sind.

 

In diesem Sinne "rechtsorientiert" sind Jugendliche oder junge Erwachsene, die sich an rechtsextremistischen Cliquen, Organisationen oder Parteien beteiligen und rechtsextreme Denkmuster zunehmend verinnerlichen, ohne in führender Position in dieser Szene aktiv zu sein.
Das gilt vor allem für Jugendliche oder junge Erwachsene, die in einer Annäherungsphase an die rechtsextreme Szene oder solche, die als Sympathisanten oder Mitläufer beteiligt sind.

 

Ziel: In Alltagssituationen Impulse setzen, die zur Veränderung motivieren und den Prozess der Veränderugn unterstützen.

 

Daher umfasst das Fortbildungskonzept insbesondere Bausteine zur Motivierenden Gesprächsführung und Grundwissen zum Thema Rechtsextremismus.

 

VIR soll Impulse bei Zielgruppen Impulse setzen, die der Verhaltensänderung skeptisch gegenüberstehen und bei denen intensive Beratungsprozesse zunächst aussichtlos sind. Daher setzt VIR auf Kurzinterventionen - "Tür und Angel"-Gespräche bzw. Kurzberatungen von 10-60 Minuten. Die Methoden des VIR-Konzepts sollen helfen, rechtsorientierte Jugendliche und junge Erwachsene bedarfsgerecht zu einer Veränderung zu ermutigen.

Typische Gespräche (Beispiele):

Pausengespräch mit SchulzozialarbeiterInnen, LehrerInnen
Gespräche in Jugendzentrum, Verein oder Wohngruppe
Gespräche zwischen Strafgefangengen und Beschäftigten einer JVA

 

Gerne lassen wir Ihnen weitere Infos zu Inhalten, Kosten, Zeitdauer und Terminen zukommen.

 

 

 

VIR ist ein Fortbildungskonzept für Personen, die beruflich oder ehrenamtlich mit rechtsorientierten Jugendlichen oder jungen Erwachsenen im Kontakt sind. In diesem Sinne „rechtsorientiert“ sind Jugendliche oder junge Erwachsene, die sich an rechtsextremistischen Cliquen, Organisationen oder Parteien beteiligen und rechtsextremistische Denkmuster zunehmend verinnerlichen, ohne in führender Position in dieser Szene aktiv zu sein. Dies gilt vor allem für Jugendliche und junge Erwachsene in einer Annäherungsphase an die rechtsextremistische Szene oder solche, die als Sympathisanten oder Mitläufer beteiligt sind. Das Ziel des VIR-Konzepts ist es, in Alltagssituationen Impulse zu setzen, die zur Veränderung motivieren und den Prozess der Veränderung unterstützen. Daher umfasst das Fortbildungskonzept insbesondere Bausteine zur Motivierenden Gesprächsführung und Grundwissen zum Thema Rechtsextremismus.

VIR soll Impulse setzen bei Zielgruppen, die der Verhaltensänderung skeptisch gegenüberstehen und bei denen intensive Beratungsprozesse zunächst aussichtslos sind. Daher setzt VIR auf Kurzinterventionen – „Tür und Angel“-Gespräche bzw. Kurzberatungen im Spektrum von zehn bis 60 Minuten. Die Methoden des VIR-Konzepts sollen helfen, rechtsorientierte Jugendliche und junge Erwachsene bedarfsgerecht zu einer Veränderung zu ermutigen. Typische Gesprächssituationen sind zum Beispiel:

  • Pausengespräche mit Schulsozialarbeiterinnen und -sozialarbeitern, Lehrerinnen und Lehrern,
  • Gespräche im Jugendzentrum, Verein oder in der Wohngruppe,
  • Gespräche zwischen Strafgefangenen und Beschäftigten in einer JVA.