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Udo Gerigk


Ansprechpartner für die Projekte Weltwege, DOST und KESIK

udo.gerigk@antigewalt-kiel.de

 

Diplomsozialpädagoge, Antigewalttrainer, Deeskalationstrainer...

und Lehrtrainer bei ProDeMa (Insitut für Professionelles Deeskalationsmanagement), Tätigkeit in der Jugendgerichtshilfe/ Erziehungshilfe, Sozialberatung für Migranten, Vernetzung von Jugendhilfe und Schule, langjährige Tätigkeit in der Psychatrie (Eu Projekte zur Versorgung von traumatisierten Flüchtlingen, Mitwirkung in EU Projekten sowie dem EU geförderten Projekt "Therapieprogramm für Gewaltstraftäter mit Migrationshintergrund"), Koordinator für die Integrationsarbeit einer Kommune in SH,
aktuell: angestellt bei KAST
u.a. Fortbildungen in "transkultureller Beratung", KID-NET (Traumatherapie für Kinder), BPS (Behandlungsprogramm für Sexualstraftäter), Humor und Provokation in Therapie und Beratung, Mut zur strategischen Konfrontation, Ich schaff`s, Neurobiologie/ Neurodeeskalation, Ausbildung in personenzentrierter und systemischer Gesprächsführung (AuPerSys)
Kampfsportler sein über 30 Jahren, Lehrbeauftragter an der CAU zum Umgang mit "aggressiven und/oder gewltätigen Kindern und Jugendlichen, Vereidigter Dolmetscher für die türkische Sprache

 

 

Nächste Termine

  • Kein Termin vorhanden.

Was wir machen

 

Präparation

Das KAST ist ein Angebot zur Gewaltvermeidung, zum Gewaltabbau und zur Stärkung sozialer Kompetenzen.

Präparation

Das KAST bietet jungen, straffällig gewordenen Menschen eine Chance sich in Zukunft gewaltfrei zu verhalten und weitere Opfer zu vermeiden. Zentrale Themen sind u.a. die Gefühle der Opfer, das Ausmaß der Opferwerdung und das entwickeln von Empathie für die Opfer.

Präparation

Beim KAST muss jede/r Teilnehmer die Verantwortung für sein(e) Opfer und das eigene Handeln übernehmen. Gewaltanwendung beinhaltet das Ergebnis eines sehr begrenzten Verhaltensrepertoires und auch das Ergebnis eines intensiven Lernprozesses. Gelerntes Verhalten kann aber ebenso wieder verlernt werden.

Präparation

Das KAST arbeitet in erster Linie für die Opfer der Trainingsteilnehmer. Das Opfer steht im Mittelpunkt und hat die höchste Priorität, denn hinter jeder Gewalttat stehen unzählige sekundäre Opfer. Wir arbeiten mit dem Täter, aber immer und grundsätzlich im Auftrag der Opfer, denn die Opferarbeit ist der Schlüssel zur Täterarbeit.

Unsere Kooperationspartner