Selbstbehauptungs- und Deeskalations- Training

 

 

Das Selbstbehauptungs- und Deeskalationstraining (SDT) richtet sich an Jugendliche, die in Familie, Schule, Ausbildung oder Freizeit häufig vor dem Problem stehen, ihre eigenen Interessen und Bedürfnisse adäquat zu formulieren und angemessen behaupten zu können. Wenn die Jugendlichen dies nicht können, geraten sie nicht selten in Konflikte oder Konfliktsituationen, die zu primär offensivem unsozialem oder aggressivem Verhalten führen, aber auch zu Rückzug und/oder sozialer Isolation der Jugendlichen.

 

Das SDT verbindet Elemente eines Sozialkompetenztrainings mit Elementen des Zürcher Ressourcen Modells und den Grundlagen einer deeskalativen Kommunikation und Körpersprache.

 

Beim Selbstbehauptungs- und Deeskalationstraining (SDT) handelt sich um ein zeitlich limitiertes Training für Jugendliche und junge Erwachsene in einer Gruppe von bis zu 14 Teilnehmern.



Rahmen des Trainings: 

  • Gruppe mit bis zu 14 Teilnehmern, auch gemischt geschlechtlich

  • 12 bis 20 Veranstaltungen á 2,5 Zeitstunden, nach Vereinbarung

 

Ziele des Trainings:

Das Hauptziel des Selbstbehauptungs- und Deeskalationstrainings (SDT) ist es, soziale Kompetenzen aufzubauen. Dafür werden sowohl grundlegende kognitive Fertigkeiten als auch soziale Fertigkeiten trainiert.

 

 

 Weitere Ziele sind:

  • Die Entwicklung einer besseren Wahrnehmung

  • Der Aufbau von Vertrauen sich selbst gegenüber

  • Abbau der Blamageangst

  • Das Erlernen von Deeskalationstechniken

  • Das Fördern von eigenverantwortlichem Verhalten (Zivilcourage)

  • Das Vergrößern des Handlungsrepertoires in Konfliktsituationen