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Beratungsmaßnahme und Distanzierungsunterstützung im Kontext linker Militanz


Seit dem 01.01.2018 bietet KAST e.V. eine landesweite Kontaktstelle für LehrerInnen, SchulsozialarbeiterInnen, ehrenamtlich Tätige und weitere Interessierte an, die Fragen zum Themenbereich linke Militanz haben. Auch können wir Sie dabei unterstützen wenn Sie das Thema „linke Militanz“ an Ihrer Arbeitsstelle aufgreifen möchten.

Die MitarbeiterInnen von KAST bieten Menschen Unterstützung, die sich durch die eigenen Aktivitäten im Kontext linker Militanz in einer schwierigen Lebenssituation befinden. Wir bieten Unterstützung bei der Entwicklung neuer Perspektiven, die erforderlich für einen gelingenden Ausstieg sind. Hierbei nutzen die MitarbeiterInnen von KAST die landesweit bestehenden guten Verbindungen zu Bewährungshilfe, Jugendgerichten und Jugendämtern.

Ebenfalls führt KAST eine Bedarfsprüfung im Bereich linker Militanz durch. Das Ziel ist es, den Nutzen künftiger Projekte in diesem Bereich zu reflektieren.

Das Projekt wird gefördert durch das Bundesprogramm "Demokratie leben" des Bundesfamilienministeriums (www.demokratie - leben.de) und ist Teil des Landesdemokratiezentrums Schleswig - Holstein. 

    Nächste Termine

    • Kein Termin vorhanden.

    Was wir machen

     

    Präparation

    Das KAST ist ein Angebot zur Gewaltvermeidung, zum Gewaltabbau und zur Stärkung sozialer Kompetenzen.

    Präparation

    Das KAST bietet jungen, straffällig gewordenen Menschen eine Chance sich in Zukunft gewaltfrei zu verhalten und weitere Opfer zu vermeiden. Zentrale Themen sind u.a. die Gefühle der Opfer, das Ausmaß der Opferwerdung und das entwickeln von Empathie für die Opfer.

    Präparation

    Beim KAST muss jede/r Teilnehmer die Verantwortung für sein(e) Opfer und das eigene Handeln übernehmen. Gewaltanwendung beinhaltet das Ergebnis eines sehr begrenzten Verhaltensrepertoires und auch das Ergebnis eines intensiven Lernprozesses. Gelerntes Verhalten kann aber ebenso wieder verlernt werden.

    Präparation

    Das KAST arbeitet in erster Linie für die Opfer der Trainingsteilnehmer. Das Opfer steht im Mittelpunkt und hat die höchste Priorität, denn hinter jeder Gewalttat stehen unzählige sekundäre Opfer. Wir arbeiten mit dem Täter, aber immer und grundsätzlich im Auftrag der Opfer, denn die Opferarbeit ist der Schlüssel zur Täterarbeit.

    Unsere Kooperationspartner